Trockenfutter – So schädlich kann es für Katzen sein + Tipp zur artgerechten Fütterung

Katze Trockenfutter

 INHALTSVERZEICHNIS 


Das natürliche Nahrungsbedürfnis als Grundlage

Inhaltsstoffe von Trockenfutter
Der Wasserbedarf von Katzen
Wasser im Trockenfutter? Ein Widerspruch in sich
Trockenfutter – der Getreideanteil
Der Nährstoffgehalt vom Trockenfutter
Mahlzeit: Sprays, Schimmelpilz, Milben und Salmonellen
Kein Trockenfutter für Kitten
Trockenfutter – 5 Mythen und Geschichten
Was ist mit speziellem Trockenfutter?
Fazit
10%-Gutschein für Anifit Katzenfutter


Es gleicht einem ewigen Disput unter Katzenfreunden: Nassfutter oder Trockenfutter? Zahlreiche Argumente umschwirren beide Seiten, doch welche Fütterungsform ist aus biologischer Sicht der Katze angebracht? Wie kann man Katzen richtig füttern?

Immerhin ist Trockenfutter für den Zweibeiner deutlich einfacher in der Handhabung: es verströmt keinen unangenehmen Duft, es ist ohne Komplikationen aufzubewahren, die eigentliche Fütterung verläuft simpel und ohne klebende Futterreste zu hinterlassen. Was also spricht gegen Trockenfutter für Katzen? Zumal es im Endeffekt auch noch günstiger ist und dem Stubentiger offensichtlich schmeckt.

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* Preis wurde zuletzt am 10. Dezember 2017 um 17:55 Uhr aktualisiert.

Doch im Grunde sollte der Tierfreund nicht darauf achten, was ihm persönlich liegt, sondern was das Haustier tatsächlich braucht, um möglichst lange fit, agil und gesund zu bleiben. Zugegeben, eine Katze, die ihr Leben lang Trockenfutter bekommt, kann vielleicht auch alt werden. Dennoch kommt gleich ein großes Aber: Denn: so wie es Menschen gibt, denen eine ungesunde Ernährung scheinbar nichts anhaben kann, gibt es auch Tiere, deren Stoffwechsel sich anpasst. So manche robuste Katzen werden tatsächlich trotz einer ungesunden Fütterung uralt – doch wer weiß, wie alt das Tier bei guter, nahrhafter und gesunder Fütterung geworden wäre?

Das natürliche Nahrungsbedürfnis als Grundlage

Was fressen Katzen? Kleine Wirbeltiere – das ist die natürliche Nahrungsform für Katzen. Eine sich selbst versorgende Katze verzehrt pro Tag zwischen 10 und 20 Mäuse. Nach Möglichkeit kommt noch hier und da ein Vogel dazu, vielleicht auch mal eine kleine Blindschleiche oder kleine Amphibien.

Katzen sind Fleischfresser durch und durch. Kohlenhydrate hingegen bekommen den Tieren nicht.  Das ganze Verdauungssystem von Katzen ist auf Fleisch ausgerichtet.  Die paar Pflanzenreste, die sich im Magen der Beutetiere befinden, sind bereits vorverdaut. Das kann der Stubentiger also gut verstoffwechseln. Mehr Kohlenhydrate schaden den Tieren – langfristig gesehen.

Inhaltsstoffe von Trockenfutter

Ein Blick auf die Inhaltsstoffe von Katzentrockenfutter zeigt Folgendes auf: meist besteht es aus Kohlenhydraten, etwas Eiweiß, gerne pflanzliche Fette und Rohasche sowie Rohfaser, also Ballaststoffe.

Unter den genannten Aspekten stellst sich die Frage „Bestes Trockenfutter für Katzen oder welches Trockenfutter für Katzen?“ gar nicht. Es sollte sich lieber die Frage gestellt werden „welches Katzenfutter ist gut?“ Bei dieser Fragestellung sollte der Begriff Trockenfutter bestenfalls keine Rolle spielen.

Gutes Trockenfutter für Katzen gibt es nicht, denn  Trockenfutter ist nicht geeignet für den Verdauungstrakt der Tiere . Das ist ein Fakt, der alleine schon durch die Kenntnis der Stoffwechselvorgänge im Katzenkörper schlüssig erklärt werden kann.

Katzen Trcokenfutter Test

Der Wasserbedarf von Katzen

Lange Zeit glaubte man, dass Katzen sich in Ägypten entwickelte. Doch heute sind sich Historiker und Wissenschaftler recht sicher, dass es der Nahe Osten war, der als Stammland der Katzen angesehen werden kann. So stammt die heutige Hauskatze von einer im Nahen Osten lebenden Population, der Falbkatze „Felis silvestris lybica„, einer Unterart der Wildkatze „Felis silvestris“. (1) (2).

Die ursprünglichen Regionen der Stammkatze befinden sich in einer tropischen Klimazone. Es gibt nur wenig Wasser und die Sonne sorgt für eine unbarmherzige Hitze. Der Organismus einer Katze ist voll und ganz auf diese klimatischen Zustände eingerichtet. Im Gegensatz zu Hunden schlabbern sie eher selten am Wassernapf, sie regeln die Flüssigkeitszufuhr meist über die Nahrung – außer, sie bekommen Trockenfutter.

Diese völlig widernatürliche Flüssigkeitsform erzeugt Durstgefühle, anstatt eine ausgewogene Balance herzustellen. Für Katzen ein evolutionäres Dilemma. Immerhin gingen Urkatzen nur dann an eine Wasserstelle, wenn es unbedingt notwendig war, wenn der Körper quasi mit der Dehydration (Austrocknung) begonnen hatte.

Eine mit Trockenfutter ernährte Katze wird sozusagen völlig gegen ihre Natur an den Wassernapf „gezwungen“. Dieses unnatürliche Verhalten wird zudem durch Trockenfutter noch verstärkt. Denn dieses „Katzenfutter“ ist so beschaffen, dass es Wasser benötigt, um sich aufzuspalten. Kommt kein Wasser von außen hinzu, „zieht“ das Trockenfutter die benötigte Flüssigkeit aus dem Organismus der Katze.

 Die Folge: das Tier müsste eigentlich deutlich mehr trinken, doch das wird es eher nicht tun. Als Resultat haben die meisten Katzen, die mit Trockenfutter gefüttert werden, einen steten Wassermangel. 

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* Preis wurde zuletzt am 6. November 2017 um 22:01 Uhr aktualisiert.

Wasser im Trockenfutter? Ein Widerspruch in sich

Während in Nassfutter bis zu 80 Prozent Feuchtigkeit enthalten ist, kommt Trockenfutter durchschnittlich auf 10 Prozent. Leider herrscht der Irrglaube vor, ein hoher Prozentsatz an Feuchtigkeit deute auf mindere Qualität hin. Doch hier liegt die Krux: Denn Katzen sind von Natur aus darauf angewiesen, ein Futter mit einem hohen Gehalt an Feuchtigkeit zu bekommen, nur so ist der Stoffwechsel in der Lage, angemessen zu arbeiten. Während andere Spezies – etwa der Mensch oder der Hund – bei Flüssigkeitsmangel einfach mehr trinken, tut die Katze das nicht: der Katzenorganismus stellt einfach die Harnproduktion um. Das wiederum hat zur Folge, dass die Nieren nicht mehr so gut durchspült werden und dass sich Krankheitserreger an den Blasenwänden leichter absetzen können.  Langfristig kann dies zu Nierenversagen führen. Eine der häufigsten Todesursachen bei Katzen.  

Trockenfutter – der Getreideanteil

Wie eingangs erwähnt, können Katzen Kohlenhydrate nicht, beziehungsweise nur sehr schwer verstoffwechseln. In „freier Wildbahn“ sind die einzigen Kohlenhydrate die, die sich im Magen des Beutetieres befinden – und selbst das ist bereits vorverdaut.  Ein Blick auf eine Maus zeigt, dass der Anteil an Kohlenhydrate nur bei etwa drei Prozent liegt, während es bis zu 70 Prozent Proteine und um die 30 Prozent Fette sind, die eine Maus ausmachen. 

Um Getreide verdauen zu können, müssten Katzen unter anderem bestimmte Enzyme haben, um die Kohlenhydrate verwerten zu können. Katzen sind jedoch reine Fleischfresser – mehr noch als Hunde – und können Getreide nur sehr schwer und zu Lasten des Organismus abbauen.

Ein Blick auf ein „normales“ Trockenfutter zeigt jedoch oft ein erschreckendes Bild: Enthalten sind anteilig zwischen 50 und 80 Prozent Kohlenhydrate. Ohne weitere „Aufbereitung“ würde keine Katze freiwillig Trockenfutter fressen. Dazu zählen dann Duftstoffe und Lockmittel, Füllstoffe und Chemikalien, die dem Trockenfutter den Geruch von Schmackhaftigkeit geben.

Was fressen Katzen

Der Nährstoffgehalt vom Trockenfutter

Es liest sich gut auf der Deklaration des Trockenfutters: Hochwertige Nährstoffe, Aminosäuren, Vitamin A oder Taurin – um nur einige Beispiele zu nennen. Das ist alles richtig, all diese Nährstoffe sind im Trockenfutter enthalten, doch sie können von der Katze nicht verwertet werden, wenn sie aus pflanzlicher Quelle stammen.

Der hauptsächliche Nährstofflieferant von Katzentrockenfutter ist pflanzlicher Natur, somit wird das essentielle Vitamin A nutzlos, das Vitamin B3 bietet keinen Mehrwert und auch die Aminosäuren und die Spurenelemente verfehlen ihr Ziel. Das lebensnotwendige Taurin muss künstlich zugesetzt werden, was nicht immer der Fall ist.

Um es zusammenfassend zu erläutern:  Katzen sind organisch auf das Vorkommen von 11 Aminosäuren in ihrer Nahrung angewiesen.  Im durchschnittlichen Trockenfutter ist lediglich ein Bruchteil davon enthalten und wenn tatsächlich alle Nährstoffe vorhanden sind, stammen diese zumeist aus pflanzlichen Quellen – und sind somit für die Katze wertlos, da diese sie nicht verwerten kann.

Dieser entstehende Mangel betrifft übrigens nicht nur die Nährstoffe, sondern setzt sich bei den Fetten fort. Fett aus pflanzlichem Ursprung dienen quasi nur als Füllstoff. Richtigen Nutzen hat die Katze davon nicht – auch hier hat das klassische Trockenfutter einfach nicht genug Ressourcen, um einer Katze so zu versorgen, dass alle Organe auf Hochtouren laufen können.

 Folgeerscheinungen machen sich selten sofort bemerkbar – es kann einige Jahre dauern, bis das Tier kränkelt. Und dann ist erst mal guter Rat teuer – mit Trockenfutter wird es sicher erst mal nicht in Verbindung gebracht. 

Die Frage, ob Katzen Trockenfutter ohne Getreide kaufen würden, stellt sich nicht, denn die Vierbeiner sind reine Fleischfresser – ohne pflanzliche Zusätze.

Daher gibt es auch kein bestes Trockenfutter für Katzen. Ob das jetzt ein besonderes Katzenfutter online oder im Discounter angepriesen wird – der Gesundheit des Tieres zuliebe sollte man auf Trockenfutter verzichten.

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* Preis wurde zuletzt am 16. November 2017 um 8:01 Uhr aktualisiert.

Mahlzeit: Sprays, Schimmelpilz, Milben und Salmonellen

Wie bereits beschrieben, werden etliche Produkte mit speziellen Sprays oder Duftnoten „behandelt“, damit es den Katzen schmeckt. So entsteht der oft ölige Film, wenn man Trockenfutter anfasst. Diese Konsistenz ist natürlich ideal für Kleinstlebewesen oder Pilze, die sich gerne dort ansiedeln. Wer kennt es nicht, dass das Trockenfutter plötzlich schimmelt?

Das Problem beim Schimmelpilz liegt darin, dass er schon lange da ist, bevor das menschliche Auge ihn sieht. Wie eine Spinne zieht er seine Fäden, völlig unsichtbar. Erst, wenn er weiter ohne Aufsehen zu erregen, agieren kann, zeigt er sich, indem er rasend schnell wächst.

Auch Milben und Salmonellen haben im Trockenfutter perfekte Bedingungen. Und die zeigen sich überhaupt nicht. Alles keine guten Voraussetzungen für eine artgerecht und gesunde Katzenernährung. Dass es immer wieder zu Befall von schädlichen Mikroorganismen kommt, zeigt sich immer wieder im Katzen Trockenfutter Test.

Katze hat Durchfall

Kein Trockenfutter für Kitten

Während eine erwachsene Katze vielleicht noch die schädlichen Einflüsse von Trockenfutter kompensieren kann, kann es für ein Katzenkind fatal sein, mit diesem Futter ernährt zu werden. Das gesamte Organsystem muss sich erst noch ausbilden und wenn schon in den ersten Lebensmonaten Flüssigkeitsmangel herrscht, dürften die Nieren das spätestens im Erwachsenenalter übelnehmen.

Nicht umsonst sind Katzen besonders gefährdet, dass sich Harngries oder Nierensteine bilden –  schaut man sich die prozentuale Anzahl nierenkranker Katzen ist, liegt der Anteil der Katzen, die Trockenfutter bekommen, deutlich höher.  Auch die Bauchspeicheldrüse muss zu viel arbeiten, bei einem kleinen Kätzchen fatal. Als Langzeitfolge drohen vermehrte Bauchspeicheldrüsenentzündungen oder ständige Verdauungsprobleme.

Trockenfutter – 5 Mythen und Geschichten

  • Die Katze frisst aber nur Trockenfutter

Das ist leicht erklärt: Trockenfutter ist kein naturbelassenes Katzenfutter. Es ist gespickt mit Aromastoffen und Geschmacksverstärkern. Die Hersteller möchten schließlich, dass ihr Futter begeistert angenommen wird, also sorgen sie auch dafür, dass die Tiere es „unwiderstehlich“ finden. Das Ende vom Lied: Die Katze ist so sehr an die ungesunden Substanzen gewöhnt, dass sie erst mal Frischfleisch verächtlich anschaut. Das Tier weiß ja nicht, mit welchen Methoden hier getrickst werden kann – es riecht gut und es schmeckt gut, fertig. 

Um das Tier umzugewöhnen, ist es hilfreich, das Trockenfutter leicht einzuweichen. Denn auch die Konsistenz spielt eine Rolle. Katzen, die es gewöhnt sind, harte Brocken zu verzehren, wissen mit weichem Fleisch erst mal nichts anzufangen.

Weiter kann man kurzzeitig eingeweichtes Trockenfutter mit Nassfutter mischen – aber wirklich nur kurzzeitig, da die beiden Futterarten unterschiedlich verdaut werden. Solch eine Futterumstellung kann gut und gerne vier Wochen dauern und erfordert unter Umständen etwas Geduld. Dafür wird die Katze zukünftig mit artgerechtem Katzenfutter ohne Getreide und Zucker sowie weiteren synthetisch produzierten Inhaltsstoffen verschont.

  • Was ist mit getreidefreiem Trockenfutter?

Das hört sich erst mal gut an! Katzen vertragen kein Getreide, also schaut man nach getreidefreiem Trockenfutter, also nach Katzenfutter ohne Getreide. Doch „getreidefrei“ bedeutet noch lange nicht „ohne Kohlenhydrate“. Kartoffeln, Reis, Karotten, Beeren oder Zuckerrüben – alles kein Getreide, aber dennoch unverträglich für die Samtpfote.

  • Trockenfutter hält die Zähne gesund

Wie sollte das denn funktionieren? Es ist doch sofort krümelig, wenn die Katze es zwischen die Zähne nimmt. Trockenfutter hat absolut keinen abreibenden Effekt. Im Übrigen ist das Gebiss einer Katze mit allem ausgestattet, was es zum Fleischkonsum braucht, doch Mahlzähne hat sie nicht. Damit ist sie sozusagen körperlich nicht mal in der Lage, Trockenfutter ordentlich zu kauen. Zudem widerspricht der (hohe) Zuckergehalt im Trockenfutter der Behauptung es wäre gut für die Zähne. Auch kann Trockenfutter bei Katzen zu Mundgeruch führen.

  • Trockenfutter als Abwesenheitsspielerei

Viele Berufstätige meinen, ihrem Tier etwas Gutes zu tun, wenn sie den Napf mit Trockenfutter füllen, bevor sie zur Arbeit gehen. Dabei sind Katzen zwar von der Natur her „mehrmals-am-Tag-Fresser“, doch sie halten es durchaus aus, wenn sie zweimal am Tag gefüttert werden und nicht rund um die Uhr einen gefüllten Napf parat stehen haben. Gutes Trockenfutter? Gibt es nicht.

  • Trockenfutter: Durchfall bei Katzen

Die Katze hat Durchfall? Ja, Trockenfutter hat eine stopfende Wirkung. Doch die resultiert daraus, dass dem Körper dringend benötigte Flüssigkeit entzogen wird. Damit schießt sich es sich selbst ins Aus, dass man Durchfall bei Katzen behandeln sollte, indem man ihnen Trockenfutter gibt. Durchfall bei Katzen behandelt man mit Schonkost und dem Gang zum Tierarzt.

Was ist mit speziellem Trockenfutter?

Katzenfutter online kaufen – die Auswahl erscheint riesig. Es gibt tatsächlich Trockenfutter für sämtliche Befindlichkeitsstörungen, angefangen vom Trockenfutter bei Durchfall bis hin zu Trockenfutter bei Harnwegerkrankungen. Damit macht man den Bock zum Gärtner! Immerhin resultieren die meisten Harnwegerkrankungen durch die falsche Fütterung und jetzt soll es ausgerechnet Trockenfutter wieder geradebiegen?

 

Fazit
Katzen brauchen Fleisch – und keine ominöse Mischung zusammengerührter Gemüse- und Getreidearten, die mit Geschmacksverstärkern und Aromastoffen den Geschmackssinn der hochsensiblen Tiere außer Kraft setzen.

Trockenfutter wird deshalb so genannt, weil ihm Flüssigkeit entzogen wird. Doch diese Flüssigkeit ist lebensnotwendig für die Tiere, die von Natur aus sehr wenig trinken. Im Normalfall reguliert die Katze ihren Flüssigkeitsbedarf über die Nahrung – es ist ein Mythos zu glauben, Katzen müssen zusätzlich täglich ihre Wasserschüssel leertrinken.

Trockenfutter ist überhaupt kein adäquates Futter, von daher stellt sich die Frage „welches ist das beste Trockenfutter“ überhaupt nicht, denn Trockenfutter kann niemals in der Ernährungsphysiologie der Stubentiger eine gesunde Rolle spielen – dazu driftet der tatsächliche Nährstoffbedarf der Katze von dem im Trockenfutter enthaltenen einfach zu weit weg.

Das beginnt beispielsweise damit, dass im Trockenfutter oft Proteine, Vitamine oder das lebensnotwendige Taurin zwar vorkommen, doch aus pflanzlichen oder künstlichen Quellen. Somit hat die Katze überhaupt keinen Nutzen davon – sie kann es schlicht nicht verwerten.


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Quellenangaben:
http://www.spektrum.de/alias/dachzeile/woher-stammen-die-hauskatzen/1025279
https://de.wikipedia.org/wiki/Falbkatze

https://edoc.ub.uni-muenchen.de/9416/1/Kleffner_Helen.pdf
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2387258/

Fotos:
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