Kratzbaum

Ein Kratzbaum macht den Menschen froh – nicht nur die Katze

Wer eine Katze sein eigen nennt, kommt um einen Kratzbaum nicht herum. Ein Kratzbaum dient der Katze als Objekt zum Krallen wetzen, als Sitz- und Ruheplätzchen und als ihr Eigentum, das gerne auch mal verteidigt wird. Ein Kratzbaum gehört in die Kategorie Zubehör, die den Samtpfoten ein artgerechtes und glückliches Dasein ermöglichen.

Kratzbaum

Die Vorteile eines Kratzbaums

  • Ein Kratzbaum hält den Stubentiger fit und agil. Die meisten Katzen lieben es, auf „ihrem“ Kratzbaum herumzutoben. Dadurch wird automatisch das Risiko von Übergewicht minimiert.
  • Der ausgeklügelte Muskel- und Sehnenapparat der Katze wird durch einen Kratzbaum beansprucht, denn die Tiere strecken und recken sich mit Leidenschaft am Katzenkratzbaum.
  • Der Kratzbaum sorgt für kräftige und gesunde Krallen.
  • Durch einen Kratzbaum hat die Katze die Möglichkeit, ihr Revier zu markieren, auch wenn sie als Einzelkatze in der Wohnung gehalten wird.
  • Katzenbäume verhindern Langeweile, zumindest dann, wenn es sich um ein katzenfreundliches Modell handelt.
  • Durch einen Kratzbaum verringert sich das Risiko, dass die Katze an Möbeln oder der Tapete kratzt.
  • Durch einen Kratzbaum wird sowohl die körperliche als auch die geistige Auslastung der Katze gefördert. Körperlich durch das Toben und die grauen Zellen müssen angestrengt werden, um die „Berechnungen“ und Abschätzungen sowohl beim Auf- als auch beim Abstieg vorzunehmen.

Kratzbäume sorgen für Beschäftigung

KratzbaumMan kann auch ohne Haustier leben, es lohnt sich nur nicht – dieses leicht abgewandelte Zitat von Heinz Rühmann findet sicher bei Hunde- und bei Katzenfreunden volle Zustimmung. Um es noch weiter abzuwandeln – man kann auch ohne Kratzkratzbaum eine Katze halten, doch dieser Verzicht ist einerseits nicht artgerecht und andererseits muss man sich auf unendliche Diskussionen mit seiner Katze einstellen. Denn diese wird unweigerlich ihre Krallen wetzen.

Kein Kratzbaum da? Macht nichts, der schöne Schrank oder die Tapete tun es auch. Ohne Kratzbaum wird diese die Entscheidung treffen, was ein geeigneter Kratzbaum ist. Und das kann die teure Ledercouch, der hübsche Teppich oder eben die Tapete an der Wand sein. Um zu verstehen, warum ein Kratzbaum so wichtig ist, sollte die Frage nach dem Grund für das „Wetzen der Krallen“ beantwortet werden.

Wie muss ein Kratzbaum beschaffen sein?

Ein Katzenkratzbaum sollte so beschaffen sein, dass er in ausreichendem Abstand genügend Plattformen hat, sodass die Katze über diese „Zwischenstationen“ den Kratzbaum abwärts verlassen kann, ohne sich zu verletzen. Da ein Kratzbaum auch als Ruheplätzchen dient, sollte er je nach Größe über ausreichende Möglichkeiten verfügen. Das kann eine integrierte Höhle sein, eine Hängematte oder ein kuscheliges Nest sein.

Der Stamm von einem Katzenkratzbaum ist mit Sisal bespannt, dieses Material eignet sich hervorragend, denn es animiert zum „Wetzen“ der Krallen und es ist äußerst strapazierfähig.

Alle Teile müssen am Katzenkratzbaum absolut fest und sicher befestigt sein. Nirgendwo darf auch nur der Hauch einer Schraube hervorschauen. Es wäre fatal, wenn sich das Tier verletzt, nur weil einzelne Elemente nicht bombensicher miteinander verbunden sind.

Warum wetzen Katzen ihre Krallen?

  • Nagelpflege

Katzen handeln instinktiv, das gilt für freilebende Katzen genauso wie für Hauskatzen. Die wichtigste Waffe einer Katze sind ihre Krallen. Die müssen zu jedem Zeitpunkt absolut in Schuss sein, um bei Bedarf einsatzbereit zu sein.

Katzenkralle

Eine Katze sucht den Katzenkratzbaum aus zwei Gründen auf:

Einmal befreit sie durch das Wetzen und Kratzen am Katzenkratzbaum ihre Krallen vom Dreck und zugleich stößt sie veraltete Hornschichten auf diese Weise ab. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das als „Schärfen“ der Krallen bezeichnet – doch so ganz richtig ist das nicht. Letztendlich sorgen nur die überschüssigen Krallenhülsen dafür, dass die Krallen scharf bleiben. Ein Kratzbaum dient einer Katze lediglich für die Vorderpfoten als Werkzeug, ihre hinteren Krallen hält sie durch Knabbern und Abschlecken in Ordnung.

Dieser Instinkt ist stark ausgeprägt und die Katze wird diesem „Trieb“ definitiv nachgehen. Hat sie keinen Kratzbaum, nimmt sie eben das, was ihr geeignet erscheint – Katzen sind unglaublich flexibel und erfinderisch, das werden Katzenhalter sicher sehr gerne bestätigen. Ein Katzenbaum gehört einfach zur Katze.

  • Und das ist alles meins…

Der zweite Grund, warum Katzen ihre Krallen so gerne am Katzenkratzbaum wetzen, liegt an ihren Duftdrüsen an den Pfoten. Damit markiert die Katze ihr Revier vor drohender Konkurrenz – auch wenn der Stubentiger als reine Wohnungskatze gehalten wird und weit und breit kein Konkurrent zu sehen ist. Und da ein Katzenkratzbaum normalerweise sehr gerne von den eigenwilligen Geschöpfen angenommen wird, gehört er zu denjenigen Möbelstücken, die ganz intensiv von der Katze bearbeitet werden müssen.

Was für ein Katzenkratzbaum sollte es sein?

Welcher Katzenbaum es sein soll – das ist oft ein tiefes Abtauchen in den Dschungel der gigantischen Vielfalt der Kratzbäume. Welcher Kratzbaum der Richtige ist, hängt ein Stück weit von der Größe der Wohnung und dem Alter der Katze ab. Natürlich spielt die Anzahl der zur Familie gehörenden Stubentiger ebenfalls eine wichtige Rolle und die Frage danach, ob es sich um reine Wohnungskatzen oder um Freigänger handelt.

Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, finden Sie im Folgenden eine übersichtliche Darstellung darüber, welcher Kratzbaum für welche Katze geeignet ist. Der eine Kratzbaum dient als Ort zum Spielen und Toben, der andere Katzenkratzbaum ist mehr als Ruhekatzenmöbel ausgelegt.

Wichtig sind nur, dass die Katze genügend Zwischenelemente hat, das gilt ganz besonders bei einem deckenhohen Kratzbaum. Denn eine Katze kann zwar mit ihren Krallen senkrecht den Kratzbaum erklettern, doch das Absteigen ist aufgrund ihrer sichelartig gebogenen Krallen nicht ohne weiteres möglich – deswegen kommen Katzen oft zwar auf einen Baum hinauf, aber nicht mehr runter und brauchen die Hilfe verständnisvoller Feuerwehrleute.

  • Welchen Kratzbaum für Katzenkinder?

KatzenkratzbaumEin Katzenkind muss noch keinen Kratzbaum deckenhoch haben und mit ein wenig Geschick kann man einen Kratzbaum selber bauen. Aber – ein Kratzbaum gehört vor Ankunft des Katzenkindes in die Wohnung. Ob das jetzt ein Wandkratzbaum, ein Naturkratzbaum oder für den Anfang eine Kratztonne ist, spielt eher eine untergeordnete Rolle. Ohne Kratzbaum geht es nicht.

Ein kleiner Katzenkratzbaum regt das Kätzchen zu ersten Kratzversuchen an. Der Dosenöffner setzt es immer wieder dorthin, um ihm zu zeigen, dass das der richtige Platz für die Krallenpflege ist. Somit dürften mit der ausgewachsenen Katze kaum Diskussionen entstehen, wo denn die Krallen am besten gewetzt werden könnten. Früh übt sich – dieses Zitat hat auch in Kreisen der Samtpfoten absolute Gültigkeit.

  • Was für ein Kratzbaum ist für Jungkatzen geeignet?

Halbwüchsige Katzen haben viel im Kopf – vor allem aber haben sie Lust auf Bewegung und Toberei. Lagen sie eben noch ganz friedlich zusammengerollt auf dem Schoß, springen sie plötzlich in die Höhe und ab geht es. Wehe dem, der keinen stabilen Katzenkratzbaum für seine Katze platzierte. Jeder, der einer ausgelassenen Katze schon mal beim Spielen zusah, weiß, was sie in 10 Minuten „durchgeknallt sein“ alles anrichten kann. Da wird der Kratzbaum vom Boden aus angesprungen, um ihn mittels der sehr kräftigen Hinterpfoten wieder zu verlassen.

Ein deckenhoher Wandkratzbaum hält solch ein wildes Benehmen durchaus aus, vorausgesetzt, er ist sauber und fachgerecht an der Wand und Decke befestigt. Fairerweise sollte einer reinen Wohnungskatze ein ausreichend großer Katzenbaum zur Verfügung gestellt werden. Solche Kratzbäume sind oft deckenhoch und dienen den Tieren als Schlafstelle, Spielplatz und Möglichkeit zum wilden Toben.

  • Welcher Kratzbaum ist für Seniorenkatzen empfehlenswert?

Katzensenioren lassen es oft gerne ruhig angehen. Dennoch sind sie sehr auf die Krallenpflege bedacht und benötigen selbstverständlich einen Kratzbaum. Immerhin sind die „alten Hasen“ sich bewusst, um welch wichtige Aufgabe sich die Krallenpflege und das Markieren des Reviers handeln.

Wer sich lobenswerterweise für eine ältere Katze als Wohnungsgenosse entscheidet, muss ihr natürlich ebenfalls einen geeigneten Katzenkratzbaum zur Verfügung stellen. Vielleicht wäre bei einer Seniorkatze zu beachten, dass der Katzenkratzbaum genügend Ruhe- und Schlafplätze hat, die zudem noch gepolstert sind. Reine Sitzplatten könnten dazu dienen, dass die Katze aus dem Fenster die Vogelwelt beobachten kann und ein wenig baumelndes Spielzeug könnte sie dazu veranlassen, imaginäre Feinde zu jagen.

  • Mehrere Katzen – ein Kratzbaum?

Zwei oder drei Samtpfoten bedeuten doppelt oder dreifache Freude, keine Frage. Aber auch doppelt oder dreifache Arbeit. Und ein Katzenbaum reicht eventuell nicht aus. Es kommt darauf an, ob die Tiere als reine Wohnungskatzen gehalten werden oder nur zum Schlafen, Fressen und Schmusen nach Hause kommen.

Bei der ausschließlichen Wohnungshaltung ist ein großer Wandkratzbaum es empfehlenswert und kleinere Kratzbäume in der restlichen Wohnung verteilt werden. Immerhin gilt es vielleicht mal, dass eine Katze einen Kratzbaum „besetzt“ hält und die andere dann durch „besetzen“ des anderen Kratzbaumes ihre Würde verteidigen muss.

  • Freigängerkatzen – muss dennoch ein Katzenkratzbaum her?

Ganz klares „Ja“. Auch bei Freigängern empfiehlt es sich, einen Kratzbaum im Haus zu haben. Die meisten Freigänger schlafen gerne in ihrem Heim, und bevor es auf die Pirsch nach draußen geht, muss das Jagdwerkzeug in Ordnung gebracht werden. Kein Katzenbaum da? Macht nichts, dann nimmt das liebreizende Kätzchen eben die teure Couch…

Aus welchen Elementen bestehen Kratzbäume?

Eine stabile Bodenplatte sorgt für Halt und Stabilität. Ist ein Kratzbaum deckenhoch, finden sich meist Spindeln, mit denen der Kratzbaum exakt an an die Höhe des Zimmers angepasst werden kann. Einzelne Teile wie die Hängematte, der Kuschelkorb oder die Aussichtsplattform sind meist so beschaffen, dass sie individuell platziert werden können.

Tipp: Gerade bei den deckenhohen Kratzbäumen sollte die Aufbauanleitung unbedingt beachtet werden. Denn wenn eine ausgewachsene Katze ihre „5 Minuten“ bekommt und es ist nicht alles niet- und nagelfest befestigt, kann dies den Ruin für das Wohnzimmer samt Fernseher bedeuten, weil das Kätzchen den gesamten Kratzbaum umgeworfen hat. Und in solch einem Fall gibt es nur einen Schuldigen: der, der den Kratzbaum aufbaute – keinesfalls die Katze.

An welchem Ort sollte ein Kratzbaum aufgestellt werden?

Katzen lieben es, bei ihren Menschen zu sein. Entweder legen sie sich mit Vorliebe auf den Schoß oder sie nehmen huldvoll auf dem einzigen bequemen Kissen auf dem Sofa Platz. Viele Katzen lieben es jedoch, von einer erhöhten Position aus das Treiben in der Wohnung zu überwachen. Deswegen lassen sich die meisten Katzen auf dem Kratzbaum soweit oben, wie es nur geht, nieder.

Wer sich eine reine Wohnungskatze hält, sollte so fair sein und seinem vierbeinigen Freund einen Katzenkratzbaum im Wohnzimmer – oder dort, wo sich die Familie hauptsächlich tummelt, aufstellen. Keinesfalls sollte das Katzenklo neben dem Kratzbaum stehen, denn Katzen sind sehr reinliche Tiere und möchten bitteschön Toilette, Futterplatz und Ruhezone in getrennten Zimmern haben – wie wir Menschen eben auch.

Was gibt es beim Kauf von einem Kratzbaum zu beachten?

Kratzbäume für KatzenWie bei allem gilt auch bei einem Möbelstück für Katzen – Kratzbaum ist nicht gleich Kratzbaum. Die Qualitätsunterschiede sind enorm und variieren von extrem schlecht und gar gefährlich für Mensch und Tier bis hin zu sensationell verarbeitet in einer Top-Qualität und außergewöhnlichem Design.

Natürlich kosten gute Kratzbäume etwas mehr – aber wie bei jedem Möbelstück gibt es solche und solche Kratzbäume. Immerhin sollen die Kratzbäume so lange wie möglich halten und im Endeffekt ist es oft günstiger, bei der Anschaffung etwas mehr zu investieren und dafür lange Freude daran zu haben.

Ein Kratzbaum ist in nahezu allen erdenklichen Variationen erhältlich. Einfarbig, zweifarbig oder mit einem ausgefallenen Design, nur als einzelne Stange deckenhoch oder gar über eine ganze Wandseite – so lang wie hoch.

Die wunderbare Welt der Kratzbäume

Ob Katzenbaum, Katzenkratzbaum oder einfach Kratzbaum – gemeint sind damit Abenteuerspielplätze mit integrierten Schlafplätzen für Stubentiger. Katzenbäume gibt es in sämtlichen Variationen. Niemand muss Angst haben, er „verschandele“ sich die Wohnung mit einem Katzenkratzbaum, im Gegenteil – Kratzbäume können sogar farblich passend zur übrigen Gestaltung der vier Wände erworben werden. Bezüglich des Designs kann ebenfalls auf eine reichhaltige Palette an unterschiedlichen Katzenbäumen zurückgegriffen werden.

  • Der Kratzbaum freistehend

Damit der freistehende Katzenkratzbaum seiner Bezeichnung „freistehend“ gerecht werden kann, sollte die Bodenplatte eine entsprechende Größe aufweisen. Während beim Kratzbaum deckenhoch oft ein Stamm als zentrales Element fungiert, besteht ein freistehender Kratzbaum oft aus zwei, drei oder gar vier Stämmen. Nur dadurch ist eine gewisse Stabilität gesichert. Immerhin müssen die Katzenkratzbäume standhaft bleiben, auch wenn die Samtpfote es krachen lässt.

  • Einen Kratzbaum deckenhoch anbringen

Ein vom Boden bis zur Decke reichender Kratzbaum bietet hervorragende Spielmöglichkeiten für den Stubentiger. Das Kätzchen kann den Stamm mit Schwung erklimmen, um den Kratzbaum dann über die Zwischenstationen abwärts wieder zu verlassen. Und das in einem schwindelerregenden Tempo.

Nicht jeder hat den Platz in einer Wohnung, um sich eine ganze Katzenkratz-Landschaft hinzustellen. Genau dann bietet sich ein Kratzbaum deckenhoch ideal an, denn die Bodenplatte kann verhältnismäßig klein sein. Seine Stabilität erreicht der Kratzbaum deckenhoch durch das Einspannen zwischen Boden und Decke.

  • Der Wandkratzbaum

Wer seiner Katze einen Wandkratzbaum bietet, kann sich entspannt und gemütlich zurücklehnen – egal, wie wild der Stubentiger den Katzenkratzbaum in Beschlag nimmt. Die Bezeichnung sagt es aus: Ein Wandkratzbaum wird fest an der Wand befestigt und hält es sogar aus, wenn eine Katze ihre berühmten „5 Minuten“ bekommt und entsprechend ungestüm auf dem Kratzbaum herumtobt.

  • Der Naturkratzbaum

Ausschließlich naturbelassene Materialien dienen als Grundlage für einen Naturkratzbaum. Dabei kann es sich um geschältes Hartholz handeln, welches so bearbeitet ist, dass keine spitzen Splitter einen Gefahrenherd bieten. Wer es rustikal und urig mag, bevorzugt einen Naturkratzbaum, der aus einem Holzstamm mit Rinde besteht. Auch ein Naturkratzbaum kann natürlich mit Sisal den Bedürfnissen der Katze angepasst werden, genauso wie Höhlen, Kuschelecken oder Hängematten integriert werden können.

  • Die Kratztonne

Die Kratztonne ist eine Alternative zu einem Katzenkratzbaum. Mit solch einem Katzenzubehör könnten vielleicht weitere Räumlichkeiten ausgestattet werden. Der Vorteil einer Kratztonne liegt in ihrer Bauweise. Im Inneren können zahlreiche Höhlen und Verstecke der Katze Raum für ihr Bedürfnis nach ihrer Kreativität beim Spiel – oder eine Rückzugsmöglichkeit geboten werden. Allerdings ist eine Kratztonne nur ein bedingter Ersatz für einen Katzenkratzbaum, denn vielfältige Spiel- und Ruhemöglichkeiten sind auf einem Kratzbaum deutlich mehr gegeben.

Fazit

Kratzbaum deckenhochEin Kratzbaum ist genauso wichtig wie die Katzentoilette. An einem Kratzbaum kann sich der Stubentiger richtig austoben – auch wenn er ein Freigänger ist.

Zudem animiert die Bespannung mit Sisal dazu, dass sich die Tiere ihre Krallen am Kratzbaum wetzen und nicht an den Möbelstücken der Besitzer. Genau das werden die Katzen nämlich tun, wenn sie keinen Kratzbaum haben. Der Trieb zum Krallenwetzen ist tief in den Instinkten verankert und dem gehen Stubentiger definitiv nach. Damit stoßen die Tiere das abgenutzte Horn ihrer Krallen ab und sie setzen ihre Duftmarken mittels ihrer Drüsen zwischen den Zehen ab. Riechen werden Sie diese Reviermarkierungen übrigens nicht, denn diese sind für viel feinere Katzennasen bestimmt.

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