Flöhe bei Katzen – Das müssen Sie beachten

Flöhe bei Katzen

Beinahe 20 % aller Katzen hatten schon einmal Flöhe. Bei Freigänger ist dies etwas stärker ausgeprägter, als bei Wohnungskatzen. Flöhe bei Katzen sind für die haarigen Stubentiger eine sehr lästige Sache. Das starke Jucken plagt das Tier und lässt ihm keine Ruhe mehr.

Und wenn Katzen Flöhe im Fell tragen, so legen die kleinen Biester in wenigen Stunden bis zu 30 Eier. Kein Wunder dass sich Katzenflöhe hier so wunderbar ausbreiten können. Denn das Katzenfell, in Verbindung mit der Körperwärme, ist der ideale Nährboten für die Flöhe bei Katzen.

Wie erkennt man Flöhe bei Katzen?

Ein deutliches Indiz für die Flöhe bei Katzen ist das ständige Kratzen des Tieres. Denn Katzenflöhe sind lästig und verursachen einen starken Juckreiz. Wenn Sie sicher gehen wollen, dass Ihre Katze Flöhe hat, dann machen Sie den Bürsttest.
Hierfür nehmen Sie einfach eine Flohbürste und gehen damit über das Katzenfell. Anschließend klopfen Sie alles auf einem weißen Tuch aus. Sind rote Punkte sichtbar, dann handelt es sich um den Kot der Katzenflöhe, denn diese ernähren sich vom Blut der Katze. Dementsprechend ist der Kot der Flöhe auch rot.

Woher kommen die Flöhe bei Katzen?

Die Ursache für Katzenflöhe lässt sich nicht immer eindeutig bestimmen. Die Katzenflöhe können von einem anderen Tier stammen. Auch in Tierarztpraxen können Katzenflöhe neue „Untermieter“ finden. Da die kleinen Hüpfer bis zu 1,5 Meter springen können, haben Katzenflöhe leichtes Spiel und finden schnell ein neues Opfer.

Flöhe bei Katzen auch für den Mensch gefährlich?

Wenn Katzen Flöhe haben, können auch wir Menschen davon befallen werden. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit eher größer, dass die Flöhe bei den Katzen bleiben. Denn für Katzenflöhe bietet der Mensch einfach zu wenig Haare. Unser Glück.

Das hilft gegen Katzenflöhe

Wenn die Katze Flöhe hat, ist dies für das Tier zwar unangenehm, aber Katzenflöhe lassen sich mit dem richtigen Flohmittel für Katzen wieder beseitigen. Es gibt diverse Flohmittel für Katzen. Es gibt spezielle Flohbürsten und Flohpuder. Mit der Flohbürste arbeiten Sie sich durch das Fell und kämmen die Bürste regelmäßig aus. So befreien Sie das Tier nach und nach vom Katzenfloh.

Flohmittel für Katzen

Flohmittel für Katzen

Flöhe bei Katzen sollten aber auch mit einem speziellen Spot-On behandelt werden. Das Flohmittel wird in den Nacken der Katze geträufelt. Hier kommt das Tier nicht an das Flohmittel ran und kann es sich somit auch nicht wieder vom Fell lecken. Ganz wichtig: Bitte benutzen Sie bei dem Flohmittel für Katzen nur Medikamente, welche auch für Katzen zugelassen sind. Lassen Sie bitte die Finger von Flohmittel für Hunde oder Flohmittel für Menschen.

Nachdem das Mittel angebracht wurde, dauert es nicht mehr lang und die Katzenflöhe sind abgestorben. Nun können Sie mittels der Katzenbürste die Katzenflöhe auskämmen.

Die Behandlung kann einige Tage dauern. Beachten Sie auf jeden Fall die Hinweise auf der Medikamentenverpackung.

Flöhe bei Katzen – Was ist mit dem Kratzbaum?

Katzenflöhe lauern aber auch auf dem Kratzbaum der Katze oder an anderen Lieblingsorten des Tieres. Daher sollten Sie diese Plätze auch reinigen. Dies lässt sich mit einem Insektenspray bewerkstelligen. Sprühen Sie alle Elemente ein und saugen Sie in regelmäßigen Abständen die Flächen ab. Achten Sie bitte darauf, dass das Tier nicht in der Nähe ist, wenn das Insektenspray verteilt wird.

Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen und hoffen, dass Sie das Floh-Problem bald in den Griff bekommen!

Viele weitere Tipps rund um das Thema Katzen und Kratzbäume, finden Sie in unserem Ratgeber: Hier klicken!

Kratzbaum


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